Startklar

Premiere in puncto Gesundheit

Sieben Operationstechnische Assistenten starten ins Berufsleben.

Akademie für Gesundheitsberufe

Ohne sie läuft in einem Operationssaal eines Krankenhauses nicht viel. Sie müssen unter anderem den Operationssaal für den Eingriff vorbereiten, alle Geräte bereitstellen und die Instrumente oder auch Prothesen auswählen. Die Rede ist vom Operationstechnischen Assistenten (OTA). Vor drei Jahren startete dieser neue Ausbildungsgang an der Akademie für Gesundheitsberufe. Jetzt konnten die ersten Absolventen ihren erfolgreichen Abschluss feiern.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung des Kurses“, betont Oliver Neuhaus, Direktor der Akademie für Gesundheitsberufe. „Zum einen haben unsere Auszubildenden zum Teil hervorragende Leistungen gezeigt, zum anderen konnten wir erfolgreich unser Ausbildungsspektrum erweitern und unser Angebot so auf die aktuellen Bedürfnisse des Arbeitsmarktes anpassen.“ Alle Absolventen haben bereits einen festen Arbeitsvertrag bei Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft in ganz Deutschland. Etwa die Hälfte der fertig ausgebildeten Operationstechnischen Assistenten beginnt seine berufliche Laufbahn bei den Mühlenkreiskliniken.

Bereits im Spätsommer 2016 beginnt der nächste Ausbildungsdurchgang, dieses Mal mit 15 Teilnehmern. In diesem Bereich kooperiert die Akademie für Gesundheitsberufe der Mühlenkreiskliniken mit dem Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen und dem Klinikum Herford.

FOTONACHWEIS: pr

Gute Ausbildung mit Perspektive:

AOK Nordwest setzt Ausbildungsoffensive fort und sucht neue Auszubildende für 2017

AOK Nordwest

Die AOK Nordwest setzt ihre Ausbildungsoffensive im Kreis Herford auch in 2017 fort. Das gab die AOK bereits heute bekannt. Die Gesundheitskasse stellt zum 1. September 2017 neun Ausbildende zum Sozialversicherungsfachangestellten (‚SoFa‘) ein. Bis zum 21. September ist eine Bewerbung bei der AOK in Herford möglich. Die neuen Auszubildenden erhalten die Chance, mit einer attraktiven Ausbildung die Grundlage für einen vielseitigen Berufsweg zu legen. „Mit unserer Ausbildungsoffensive garantieren wir seit Jahren sehr gut qualifizierten Fachkräftenachwuchs und bieten den jungen Menschen damit den Einstieg in einen anspruchsvollen Beruf“, erklärt AOK-Niederlassungsleiter Axel Peitzmeier. Wer sich für 2017 bewerben möchte, kann seine Bewerbungsunterlagen noch bis zum 21. September einreichen. Die Internetadresse für die online-Bewerbung lautet: karriere.nordwest.aok.de.

Kaum eine Branche entwickelt sich so dynamisch wie das Gesundheitswesen. Mit dieser Entwicklung wachsen und ändern sich auch rasant die Aufgaben und Anforderungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitskasse. „Deshalb bilden wir auch in diesem und im nächsten Jahr weiter auf hohem Niveau aus“, so Peitzmeier. „Mit unserer Investition in neue Ausbildungsplätze setzen wir ein positives Zeichen für den regionalen Ausbildungsmarkt und qualifizieren unsere neuen Fachkräfte, um den Erfolg der AOK in der Zukunft zu sichern“, sagt Peitzmeier.

Vom ersten Tag an können die Auszubildenden dies hautnah und intensiv in der Praxis miterleben. Bereits in ihrer Ausbildung unterstützen und beraten die künftigen ‚SoFa‘ die Versicherten in den AOK-Kundencentern. Sie helfen bei allen Fragen rund um die Krankenversicherung. ‚Learning by doing‘ heißt die Devise. „Dabei werden sie in die Teams integriert und von den Kolleginnen und Kollegen unterstützt“, so Peitzmeier.

Freundlichkeit und Aufmerksamkeit sind in gleichem Maße gefordert wie ein umfangreiches Fachwissen. Dafür sind Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und Aufgeschlossenheit wichtig. Um Praxis und Theorie zu verknüpfen, werden den Berufseinsteigern in mehreren Seminarphasen im AOK-Bildungszentrum in Dortmund und im Berufsschulunterricht die rechtlichen Grundlagen vermittelt. Dort lernen sie außerdem aktuelle Arbeits- und Lernmethoden sowie die Grundlagen der Kundenkommunikation.

Mit der erfolgreichen Prüfung zum ‚SoFa‘ stehen den Absolventen attraktive Entwicklungsperspektiven offen: zum Beispiel der weiterführende Bildungsgang zum AOK-Fachwirt/AOK-Fachwirtin oder das Studium zum AOK-Betriebswirt/AOK-Betriebswirtin, dessen erfolgreicher Abschluss die Chance auf Führungsaufgaben bietet. „Die AOK Nordwest investiert in Aus- und Weiterbildung, damit die Versicherten und Arbeitgeber auch in Zukunft einen optimalen Service erhalten. Daher ist die Übernahme der Auszubildenden nach erfolgreicher Prüfung geplant“, so Peitzmeier.

BILDNACHWEIS: AOK/hfr

Ausbildungsstart: Barmer GEK NRW stellt 28 Auszubildende ein

Die Barmer GEK setzt weiterhin auf qualifizierten Nachwuchs und bildet in großem Umfang selbst aus. 28 Auszubildende – knapp ein Drittel der bundesweit 103 jungen Menschen, die am Montag bei der Krankenkasse begonnen haben – stammen aus Nordrhein-Westfalen. „Nachwuchskräfte erhalten bei der Barmer GEK eine erstklassige Ausbildung mit Zukunftsperspektive. Die Chancen auf Übernahme sind hoch“, sagt Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Barmer GEK in NRW.

Die Krankenkasse versichert in NRW rund 2,1 Millionen Menschen. Schülern und Abiturienten bietet sie neben den Ausbildungsberufen „Kaufleute für Dialogmarketing“, „Sozialversicherungsfachangestellte“ oder „Kaufleute im Gesundheitswesen“ eine Ausbildung im Bereich Fachinformatik an. Angehende Kaufmänner oder Kauffrauen im Gesundheitswesen können ihre Ausbildung mit einem Studium kombinieren.

Die Barmer GEK setzt auf den Nachwuchs aus den eigenen Reihen. Damit werde das Unternehmen gleichzeitig seiner sozialen Verantwortung gerecht. „Gerade im Hinblick auf unsere bevorstehende Fusion mit der Deutschen BKK und unsere umfangreichen Umstrukturierungsmaßnahmen setzen wir auf die Kompetenz und Motivation unserer Mitarbeiter. Dazu gehören auch frische Ideen unserer jungen Auszubildenden“, betont der Landesgeschäftsführer.

Ausbildung mit Perspektive

In jedem Jahr macht die Barmer GEK ihren Azubis bei entsprechender Leistung am Ende der Ausbildung ein Übernahmeangebot. Allein in diesem Sommer erhielten 95 Prozent die Chance, im Unternehmen zu bleiben. „Als moderner Dienstleister brauchen wir außer innovativen Leistungsangeboten in Zukunft weiterhin gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter“, sagt Beckmann.

Grundsteinlegung für erfolgreiche Karriere

Erwin Quarder Gruppe bildet in fünf Berufsbildern aus

Erwin Quader Gruppe

Am 1. September hat die Erwin Quarder Gruppe neun neue Auszubildende am Standort Espelkamp begrüßt. Diese werden in insgesamt fünf Berufsbildern ausgebildet.

Bereits am 27. August hatte die Erwin Quarder Gruppe ihre angehenden Auszubildenden und deren Familien zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen. Neben einer Firmenpräsentation stand auch ein Betriebsrundgang auf dem Programm. Hierbei konnten sie sowohl die komplexen Produkte als auch die Funktionalität der Produktionsanlagen und die dafür selbst hergestellten Werkzeuge kennenlernen. Auch die Ausbildungswerkstatt, in der einige der neuen Azubis den Grundstein ihrer erfolgreichen Berufsausbildung legen werden, wurde besucht.

Anschließend haben es sich alle bei Bratwurst, Kaffee und Kuchen gut gehen lassen und die neuen Auszubildenden haben die Möglichkeit genutzt, die Auszubildenden aus den anderen Lehrjahren bereits vor dem ersten Ausbildungstag kennenzulernen. Nennenswert hierbei ist, dass die Auszubildenden selbst Hand angelegt und Salate und Kuchen zubereitet haben. Dies ließ sich auch die 87-jährige Mutter des heutigen Geschäftsführers Martin Quarder, Irmgard Quarder, nicht nehmen und hat ihren bei Kunden und Mitarbeitern berühmten Streuselkuchen für diese Veranstaltung gebacken. Der Vater von Martin Quarder, Erwin Quarder, hat das bis heute stark gewachsene Familienunternehmen 1971 gegründet.

Am Ende des Tages haben alle ein positives Fazit gezogen. Besonders beachtet wurde die exzellente Qualität der Ausbildung bei der stetig wachsenden Erwin Quarder Gruppe.

Neu zum „Quarder-Team“ gehören nun je zwei Auszubildende zum Werkzeugmechaniker, Verfahrensmechaniker und Mechatroniker. Des Weiteren werden zwei Industriekaufleute und ein Industriemechaniker ausgebildet. Aktuell werden 29 Auszubildende in sechs verschiedenen Berufen ausgebildet, die den zukünftigen Bedarf an qualifizierten Fachkräften decken sollen. Auch für das Jahr 2017 werden wieder interessante Ausbildungsplätze angeboten, für die noch engagierte Kandidaten gesucht werden. Besonders zu erwähnen sind die Berufsbilder „Elektroniker für Betriebstechnik“ und „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“, welche im kommenden Jahr erstmalig ausgebildet werden.

FOTONACHWEIS: pr

Harting Technologiegruppe ebnet den Weg für neuen Lebensabschnitt

Start für 46 Auszubildende und Duale Studenten / Erstmals drei Jahrespraktikanten

Harting

Seit Jahren gilt die Harting Technologiegruppe als Top-Adresse in der Region, wenn es um die Ausbildung geht. Nun haben insgesamt 49 Jugendliche alle Bewerbungshürden genommen und erlebten mit großen Erwartungen ihren ersten Arbeitstag. Harting konnte 46 Auszubildende und  Duale Studenten begrüßen. Sie werden in über 20 verschiedenen Berufsbildern ausgebildet. Hinzu kommen in diesem Jahr erstmals drei Jahrespraktikanten mit Schwerpunkt Metalltechnik.

„Als verantwortungsvolles Familienunternehmen müssen wir an die Zukunft denken und weiteres Wachstum generieren. Dazu brauchen wir talentierte und motivierte Nachwuchskräfte. Daher setzen wir auf Sie!“, betonte Dr. Michael Pütz, Vorstand Personal, Werksanlagen und Recht, in seiner Begrüßung.

Neben spannenden Aufgaben im Neuen Ausbildungszentrum Harting (Nazha), das im Sommer 2008 mit 1400 Quadratmeter eröffnet und bereits im Herbst 2015 um weitere 900 Quadratmeter erweitert wurde, können die Jugendlichen Fremdsprachen lernen oder an Messen teilnehmen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, temporär das fiktive Juniorunternehmen „Nazha Company“ zu leiten. Insgesamt sind bei Harting derzeit  162 Auszubildende und Duale Studenten in über 20 verschiedenen Berufsbildern beschäftigt – ein neuer Rekordwert!

„Wir richten unsere Ausbildungs- und Studienangebote am Bedarf des Unternehmens aus. In den letzten sechs Jahren haben wir daher acht für Harting neue Berufsbilder in unser Ausbildungsprogramm aufgenommen. So bieten wir in diesem Jahr erstmalig den neuen Beruf ‚Elektroniker für Automatisierungstechnik‘ an“, sagt Nico Gottlieb, Abteilungsleiter zentrale Ausbildung bei der Harting Technologiegruppe.

Eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker bzw. Werkzeugmechanikerin begannen Dominik Limbach, Benedikt Linnemeier, Julian Roling und Kristina Lebedev. Ausgebildet zum Verfahrensmechaniker werden Simon Janzen und Marvin Klassen. Ihre Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker begannen Benedikt Schwarz, Patrick Blotevogel und Maikel Helweg.

Sven Kalmey wird zum Gießereimechaniker ausgebildet. Michael Enns wird Elektroniker für Geräte und Systeme. Michael Epp lernt Elektroniker für Automatisierungstechnik, während Marcel Pankratz und Thomas Janzen zum Industriemechaniker ausgebildet werden. Als Maschinen- und Anlagenführer werden Marcel Tews, Daniel Lewen und Andreas Eierich ausgebildet. Als Mechatroniker lassen sich Niklas Kutschan, Jannik Heinrichs, Rino Richter, Konnert Erdei und Kilian Kausch ausbilden.

Technische Produktdesignerin bzw. Technischer Produktdesigner lernen Shabnam Khosrogorji und Christian Sprado. Ausgebildete Industriekauffrauen wollen Manuela Schott, Maria Schwarz, Alena Rüter, Evita Redikop und Julia-Marie Melcher werden. Janik Stegelmeier hat eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik begonnen. Sie lernen Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung: Kai Henrik Fröse, Pascal Busch, Cevin Bökelmann und Noah Kleinschmidt. Fachinformatiker für Systemintegration lernen Nicholas Jach und Steffen Martens.

Weiterhin stark gefragt ist das Duale Studium bei Harting. Als Student Elektrotechnik bzw. Studentin Elektrotechnik haben Jan Kettler und Marie Hamelmann begonnen. Als Student Mechatronik bzw. Studentin Mechatronik sind Pascal Haßebrock und Anna Arndt gestartet.

Den Dualen Studiengang Maschinenbau haben Joachim Krämer und Adina Brandt gewählt, während sich John Edwin Braun, Dennis Hellweg und Leon Stollberg für das Fach Wirtschaftsinformatik entschieden haben. Tarek Spreen studiert Wirtschafsingenieurwesen.

Erstmals beschäftigt Harting drei Jahrespraktikanten. Das Jahrespraktikum findet im Rahmen eines neuen Bildungsgangs des Berufskolleg Lübbecke statt. An drei Tagen in der Woche absolvieren die Schüler/innen ein Praktikum in einem Unternehmen und an zwei Tagen pro Woche gehen sie zur Schule. Am Ende der zwei Jahre erwerben sie abschließend die Fachhochschulreife. Das Jahrespraktikum bei Harting absolvieren Kevin Banmann, Felix Bünemann und Lena Helmich.

Berufliche Perspektive

Wer bei Kögel seine Ausbildung mit guten Leistungen beendet, wird übernommen.

Kögel

Auch in diesem Jahr gibt die Kögel Bau GmbH & Co. KG Nachwuchskräften eine berufliche Perspektive. Am ersten und zweiten August 2016 bot das Bauunternehmen seinen Neuankömmlingen einen abwechslungsreichen Einstieg in die Unternehmensgruppe.

Insgesamt beginnen in diesem Jahr elf junge und motivierte Menschen ihre Ausbildung bei Kögel. Somit steigt die Auszubildendenquote mit einer Anzahl von insgesamt 24 Auszubildenden auf elf Prozent. Nach Ihrer Ausbildung in den unterschiedlichen Bereichen kaufmännischer und gewerblicher Berufe haben die Nachwuchskräfte eine gute Chance weiterhin beschäftigt zu bleiben. Schließlich liegt die Übernahmequote des Bad Oeynhausener Bauunternehmens bei über 80 Prozent aller Auszubildenden der letzten Jahrgänge. Zudem hat Kögel die Übernahmegarantie bei guter Leistung eingeführt.

Der erste Tag im Unternehmen beinhaltete ein auf die Azubis abgestimmtes Programm mit vielen neuen Informationen und Eindrücken. So gab es nach der Begrüßung von Peter Kögel eine kurze Kennenlernrunde mit anschließender Unternehmenspräsentation und einem Rundgang über das Betriebsgelände. Nach dem Fotoshooting in der bereitgestellten Arbeitsmontur ging es zum Ende des ersten Tages weiter in den Hochseilgarten Bad Oeynhausen. Zusammen mit den Azubis der vergangenen Jahre und den Personalverantwortlichen fand so ein lockeres Kennenlernen in luftiger Höhe statt. Tiefere Einblicke in die tägliche Arbeit des Bauunternehmens konnten die zukünftigen Auszubildenden am zweiten Einführungstag anhand einzelner Bereichsvorstellungen gewinnen.

FOTONACHWEIS: pr

Durchfallerquote erneut niedrig

Freisprechung der Kreishandwerkerschaft für 124 neue Fachkräfte in 24 Berufen.

Kreishandwerkerschaft Wittekindsland-Lübbecke

Für das Handwerk in der Region gibt es weitere neue Fachkräfte: Auf einer Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Wittekindsland in Lübbecke wurden 124 Auszubildende in 24 Berufen freigesprochen. 30 neue Fachkräfte stammen aus Hille, Minden, Petershagen oder Porta Westfalica. Für 18 Absolventen gab es Buchprämien – oder Zunft-Hüte für die Zimmerer – als Auszeichnung für herausragende Prüfungsleistungen.

Unter den besten Azubi sind zwei aus Mindener Betrieben zu finden: Die Zimmerer Bjarne Lagmöller von der Firma Wüllner und Justin Marquardt von der Holz-Reinhard GmbH. Aus Petershagen gehört Moritz Traue vom Ausbildungsbetrieb Autohaus Lübkemann zu den ausgezeichneten Absolventen.

Mit 22 Absolventen wurden in Lübbecke dieses Mal den meisten Nachwuchskräften im Maurer-Handwerk die Gesellenbriefe überreicht – gefolgt von den Kraftfahrzeugmechatronikern (14), den Zimmerern (13), den Raumausstattern (12) sowie den Malern und Lackierern (9). Die übrigen Prüfungsabsolventen erlernten Handwerksberufe wie beispielsweise fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Ausbaufacharbeiter, Elektroniker, Holkz- und Bautenschützer, Fleischer, Steinmetz, Tischler oder Land- und Baumaschinenmechatroniker.

Aus Sicht von Kreishandwerksmeister Karl Kühn, haben alle Absolventinnen und Absolventen wie auch ihre Ausbilderinnen und Ausbilder in den Betrieben, Handwerksbildungszentren und den Berufskollegs allesamt vorbildliche Leistungen erbracht. Denn von den insgesamt 136 Azubi im „Freisprechungsbereich Lübbecke“, die zur Gesellenprüfung zugelassen worden sind, haben nur 12 die Prüfungsaufgaben unzureichend erfüllt. Dies entspricht einer Durchfallerquote von 8,82 Prozent – eine der niedrigsten in den vergangenen fünf Jahren, denn nur in 2015 fielen noch weniger durch.

Wie Kühn deutlich machte, hat sich das Handwerk damit erneut als bedeutsamer Ausbilder in der Region profiliert. Die neuen Fachkräfte werden seinen Worten zufolge dazu beitragen, dass die Handwerksbetriebe weiterhin einerseits traditionsverbunden, andererseits innovativ tätig bleiben – und damit „ein stabilisierender Faktor in der Wirtschaftsstruktur vor Ort“ sind. Den Nachwuchs erinnerte er daran, dass die Arbeitswelt keine bequeme Welt ist – die man am besten mit „Entschlossenheit und Einsatzbereitschaft“ meistert.

Vor diesem Hintergrund ermunterte der stellvertretende Landrat Reinhard Wandtke die Absolventen, beherzt berufliche Chancen zu nutzen. „Es werden sich welche ergeben, die heute noch gar nicht erkennbar sind.“ Und da die Technik voranschreitet, werden die Anforderungen an Fachleute weiter zunehmen. Doch Wandtke ist sich sicher: „Gute Handwerker werden immer gebraucht.“

FOTONACHWEIS: Christian Weber

Belohnung für hervorragende Ergebnisse

Die besten der 103 freigesprochenen Auszubildenden geehrt

Über eine ansehnliche Zahl neuer Fachkräfte kann sich das heimische Handwerk freuen: Insgesamt nahmen an den vergangenen Abschlussprüfungen 103 Auszubildende aus der Region von Petershagen bis Bünde erfolgreich teil.

Sie erhielten auf einer Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Wittekindsland in Bad Oeynhausen ihre Gesellenbriefe. 59 von ihnen erlernten ihr Handwerk in Betrieben in Hille, Minden, Petershagen und Porta Westfalica.

Fünf Absolventen wurden für herausragende Prüfungsleistungen ausgezeichnet – darunter aus Minden die Bäckereifachverkäuferin Selina Jasmin Koopmann (Ausbildungsbetrieb: Bäckerei Bertermann) und aus Petershagen der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik Kai-Uwe Wulfmeyer (Elektro Lampe).

Mit 22 Absolventinnen und Absolventen gab es erneut die meisten Nachwuchskräfte im Friseurhandwerk – gefolgt von den Bäckerei-Fachverkäuferinnen und -verkäufern (21), den Anlagenmechanikern für Sanitär, Heizung, Klima (11), dem Maler- und Lackierer-Handwerk (10), den Tischlern (10), den Bäckern (9) und den Dachdeckern (6). Die übrigen Prüfungsabsolventen erlernten Handwerksberufe wie Elektroniker, Automobilkaufmann oder Bauten- und Objektbeschichter.

Wie der stellvertretende Kreishandwerksmeister Ulrich Dresing betonte, haben alle Absolventinnen und Absolventen Ausdauer dabei bewiesen, ein berufliches Ziel zu erreichen, nämlich mit der Prüfung „ihre berufliche Handlungsfähigkeit unter Beweis gestellt, wie es im Gesetz so schön heißt“. Vor dem Hintergrund, dass inzwischen fast jeder vierte Azubi seine Ausbildung aus unterschiedlichen Gründen abbricht, lobte Dresing den Ehrgeiz der Absolventen, der ihnen auch in Zukunft manchen Weg ebnen wird, zumal in immer mehr Bereichen des Handwerks qualifizierte und leistungsbereite Fachkräfte fehlen.

Entsprechend äußerte die stellvertretende Landrätin Kirstin Korte in ihren Grußworten die Hoffnung, dass die Absolventen als Fachkräfte in der Region bleiben, denn bei dem „hervorragenden Arbeitsmarkt für Fachkräfte“ eröffnen sich für die jungen Handwerker viele Wege, auch ins Ausland, wo der deutsche Handwerksausbildung ein besonders guter Ruf vorangeht.

FOTONACHWEIS: Christian Weber

Neue Azubis in der Kreisverwaltung

15 junge Menschen starten ihre Ausbildung in unterschiedlichen Berufsbildern.

Kreisverwaltung

Sechs Verwaltungsfachangestellte, eine Straßenwärterin und ein Straßenwärter, ein Fachinformatiker, zwei Kreissekretär-Anwärterinnen und vier Notfallsanitäterinnen – sie alle haben am 1. August ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung Minden-Lübbecke begonnen.

Die Kreisdirektorin, Cornelia Schöder, Renate Golcher, Leiterin Steuerungsunterstützung und Interner Service sowie Ausbilder Kai Schäkel begrüßten die Auszubildenden und wünschten ihnen einen guten Ausbildungsstart. Die Kreisverwaltung bildet jedes Jahr zahlreiche junge Menschen aus. „Engagierte Auszubildende mit guten Leistungen haben gute Chancen, übernommen zu werden“, betont Kai Schäkel, der für die Ausbildung zuständig ist.

Die Kreisverwaltung bietet verschiedene Ausbildungen und Studiengänge an, wobei nicht jeder Ausbildungsberuf für jedes Jahr angeboten wird. Dazu zählen unter anderem: Gehobener allgemeiner Verwaltungsdienst (Bachelor of laws), Mittlerer allgemeiner Verwaltungsdienst, Verwaltungsfachangestellter, Fachinformatiker/in Fachrichtung: Systemintegration; Straßenwärter/in, Vermessungstechniker/in und Notfallsanitäter/in.

Auch der Bundesfreiwilligendienst sowie das Freiwillige ökologische Jahr können beim Kreis Minden-Lübbecke absolviert werden.

FOTONACHWEIS: pr

Start in das Berufsleben

Stadt Minden begrüßt neue Auszubildende

Stadt Minden

Zum bundesweiten Start in ein neues Ausbildungsjahr begrüßten Bürgermeister Michael Jäcke, Dagmar Hartmann und Gabriele Hasse, Mitarbeiterinnen des Personalservice, 13 Azubis bei der Stadt Minden und den Städtischen Betrieben Minden. „Wir freuen uns sehr, dass Ihr euch für uns als Arbeitgeber entschieden habt“, so Jäcke. Für viele der Jugendlichen ist es das erste Ausbildungsverhältnis und somit der Start in das Berufsleben. Eine Ausbildung ist immer eine gute Investition in die Zukunft, in die eigene und auch in die der Stadt Minden – hier sollen sie sich und neue Ideen in den Arbeitsalltag einbringen, betont Bürgermeister Jäcke.

Begonnen hat der erste Tag im Unternehmen mit dem gemeinsamen Kennenlernen. Hier wurde die Vielfalt der Ausbildungsberufe deutlich. In diesem Jahr bildet die Stadtverwaltung in folgenden Berufen junge Frauen und Männer aus: fünf Stadtinspektoranwärter/innen, zwei Verwaltungsfachangestellte, eine Vermessungstechnikerin, eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik und zwei Notfallsanitäter. Die Städtischen Betriebe Minden (SBM) begrüßen je einen Auszubildenden zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und Straßenwärter.

Bei der Einführungsveranstaltung im Mindener Rathaus erhielten die neuen Azubis eine ganze Reihe von Informationen. Bei einem gegenseitigen Kennenlern-Interview lösten sich die noch vorhandenen Anspannungen schnell auf. Damit der Start in das Berufsleben so reibungslos und interessant wie möglich gelingt, hatten Dagmar Hartmann und Gabriele Hasse einen informativen Vortrag vorbereitet. Fragen zur Organisation, der Erreichbarkeit der Ansprechpartner/innen, Urlaubszeiten, Krankmeldungen, Fortbildungen und vieles mehr, wurden von den beiden Mitarbeiterinnen angesprochen. Als weitere wichtige Ansprechpartner/innen, gaben die Gleichstellungsbeauftragte, der Personalrat und die Jugend-Auszubildenden-Vertretung (JAV) Informationen zu ihren Arbeitsgebieten.

Der Info-Tag dient den Auszubildenden dazu, einen ersten Einblick in die Struktur der Stadtverwaltung und den Städtischen Betrieben zu bekommen. Mit der Azubi-Mappe wurde den Auszubildenden eine hilfreiche und sehr informative Broschüre in die Hand gegeben, in der alle Infos des Tages noch einmal auf einen Blick zusammengefasst sind. „Während der Ausbildung werden sie das ganze Haus und alles drum herum kennenlernen“, verdeutlicht Gabriele Hasse. Eine Führung durch das Stadttheater und eine Besichtigung des Betriebshofs der SBM rundeten den ersten Tag ab.

Wer im kommenden Jahr den Schulabschluss macht, und Interesse an einer Ausbildung bei der Stadt Minden oder den SBM hat, der kann sich über die vielfältigen Ausbildungsberufe im Internet unter www.minden.de/Karriere und Ausbildung informieren.

FOTONACHWEIS: pr

Ausbildung im Verbund

Verein Zukunft Ausbildung im Mühlenkreis e.V. begrüßt 18 neue und verabschiedet 15 erfolgreiche Azubis.

Verein Zukunft Ausbildung im Mühlenkreis e.V.

Sage und schreibe 18 Jugendliche haben zum 1. September ihre Ausbildung begonnen, und zwar bei dem Verein Zukunft Ausbildung im Mühlenkreis e.V. (ZAM).

Hierbei handelt es sich um eine Initiative für mehr Ausbildungsplätze im Kreis Minden-Lübbecke. Der Verein arbeitet nach dem Modell der Verbundausbildung, mit deren Hilfe Reserven bei heimischen Unternehmen, Kommunen und Institutionen mobilisiert werden. Im Verbund wechseln die Auszubildenden zwischen zwei bis drei Betrieben. Die Verbundausbildung bietet somit neben zusätzlichen Ausbildungsplätzen Vorteile gegenüber der herkömmlichen Ausbildung. Die Auszubildenden lernen Inhalte aus unterschiedlichen Perspektiven kennen, stellen sich flexibler auf neue Situationen ein und erlangen mehr soziale Kompetenzen. Damit steigen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

„Für unsere Jugendlichen ist es elementar wichtig, einen Ausbildungsplatz und damit eine Perspektive für ihr zukünftiges Berufsleben zu erhalten“, erklärt Landrat Dr. Ralf Niermann.

Die neuen Auszubildenden des ZAM erlernen Berufe wie Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker, Medizinische Fachangestellte, Fachkraft für Metalltechnik, Elektroniker, Kauffrau für Büromanagement, Informatikkaufmann, Maschinen- und Anlagenführer, Kfz-Mechatroniker, Kaufmann für Tourismus und Freizeit, Industriemechaniker und Fachkraft für Abwassertechnik.

Bereits am 25. August konnten 15 ZAM-Auszubildende nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung offiziell verabschiedet werden. Die drei Besten wurden mit einem Präsent besonders gewürdigt. Sieben der 15 Absolventen haben bereits eine Anschlussbeschäftigung in einem der Mitgliedsbetriebe des ZAM e.V. oder anderen Unternehmen erhalten. Zwei Absolventen möchten im Herbst mit einem Studium beginnen.

FOTONACHWEIS: pr

44 Auszubildende starten in der Umwelt- und Recyclingbranche durch

Tönsmeier mit Azubi-Rekord

Tönsmeier

Für viele Schulabgänger war der 1. August ein wichtiger Tag, sie machten sich zum ersten Mal auf den Weg zu ihrem Arbeitgeber um ihre Ausbildung zu beginnen. Insgesamt 44 von ihnen starteten bei der Tönsmeier Gruppe ins Berufsleben – so viele wie noch nie. Stephan Beckers, Geschäftsführer der Tönsmeier Wertstoffe, Dorina Saeger und Franziska Kottmeier, beide von der zentralen Ausbildungsabteilung der Unternehmensgruppe, begrüßten die neuen Kolleginnen und Kollegen in der Hauptverwaltung des Familienunternehmens in Porta Westfalica und holten sie zu den wichtigen Themen der ersten Tage ab. Bei einer Besichtigung der Sortieranlage erhielten die Auszubildenden zudem einen Einblick in das Kerngeschäft der Unternehmensgruppe: Durch verschiedene Aufbereitungsschritte werden Wertstoffe für weitere Recyclingprozesse vorbereitet.

„Das große Interesse an den verschiedenen Sachthemen zeigt, dass sich viele der Bewerberinnen und Bewerber gut vorbereitet und sehr bewusst für eine Ausbildung bei Tönsmeier entschieden haben. Sie haben das Zukunftspotential der Themen Umwelt- und Ressourcenschutz erkannt und identifizieren sich mit der nachhaltigen Ausrichtung unserer Arbeit“, so Stephan Beckers.

„Hinzu kommt, dass wir in den vergangenen Jahren inhaltlich und strukturell viele attraktive Ausbildungspakete geschnürt haben. Vom Förderprogramm „Dimension 21“, das sich an alle kaufmännischen und gewerblichen Berufseinsteiger richtet, bis zur Vorbereitung unserer „Young Talents“ auf weiterführende Aufgaben – wir können heute in allen Karrierephasen die notwendige Unterstützung anbieten“, ergänzt Personalleiterin Meike Voigt. Ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch zwischen den Ausbilderinnen und Ausbildern sorgt zudem für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Inhalte.

Für Tönsmeier ist das nochmals gestiegene Interesse – nach dem bisherigen Rekord mit 37 Auszubildenden im Jahr 2014 – Investition und Verpflichtung zugleich: „Unser höchstes Gut sind umfassend ausgebildete, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unser Anspruch ist es, diese auf die künftigen Herausforderungen im eigenen Unternehmen vorzubereiten“, unterstreicht Meike Voigt. Entsprechend breit ist das Spektrum der Berufsbilder auch in diesem Jahr: Von den 44 Berufsstartern haben 23 eine kaufmännische Ausbildung, 14 eine gewerbliche Ausbildung und sieben ein duales Studium begonnen. Insgesamt bildet Tönsmeier an Standorten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen 116 junge Menschen aus.

Das Familienunternehmen Tönsmeier ist mit einer breiten Leistungspalette europaweit als Umweltdienstleister und Energielieferant tätig. Über 3500 Mitarbeiter betreuen mit rund 1100 Fahrzeugen kommunale Auftraggeber, duale Systemträger und Kunden aus Industrie und Gewerbe. Tönsmeier leistet mit über 30 Aufbereitungs-, Sortier- und Recyclinganlagen einen wichtigen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen.

Ehrung der jahrgangsbesten Speditionskaufleute in Nordrhein-Westfalen

Preis geht nach Salzbergen

vvwl

Der Landesverband Spedition + Logistik im Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) e. V. zeichnete am 14. September 2016 traditionsgemäß in einer kleinen Feierstunde die jahrgangsbesten Absolventen der Lehrabschlussprüfung im Berufsbild “Kaufmann / -frau für Spedition und Logistikdienstleistung“ in Münster aus.

Insgesamt 76 junge Speditionskaufleute erhielten von Verbandsgeschäftsführer Dr. Christoph Kösters in Gegenwart ihrer betrieblichen Ausbilder und der Fachleiter ihrer Berufskollegs Ehrenurkunden und Buchprämien für ihre hervorragenden Prüfungsleistungen.

In seiner Ansprache betonte Dr. Kösters den Stellenwert motivierter und gut ausgebildeter Menschen für den Erfolg der Logistikbranche, die in Deutschland inzwischen als Querschnittsbranche die drittgrößte Zahl aller Beschäftigten aufweist. „Nach der jüngst vorgelegten „Gleitenden Mittelfristprognose“ im Auftrag des Bundesverkehrsministers ist auch in den Jahren 2016-18 mit einem weiteren Anwachsen des Güterverkehrs zu rechnen, und zwar um durchschnittlich ein bis zwei Prozent pro Jahr.“ Weiter ging Dr. Kösters auf wichtige aktuelle Branchenthemen ein, wie die Marktentwicklung, Ressourceneffizienz, Digitalisierung, ADSp 2016, Sozialdumping und nicht zuletzt die Verkehrsinfrastruktur.

Seit 1995 vergibt der mit Geschäftsstellen in Münster und Düsseldorf ansässige Verband den „Heinrich-Rummeling-Preis“, im Regelfall in Form eines Stipendiums für die Weiterbildung zum “Geprüften Fachwirt für Güterverkehr und Logistik“. Den Preis erhielt in diesem Jahr als Jahrgangsbester Aron Arne Hosenberg aus Salzbergen (Ausbildung über das Bildungswerk Verkehr Wirtschaft Logistik (BVWL) e. V. Münster, Praktikumsbetrieb: Dachser SE Air & Sea Logistics, Ladbergen).

Besondere Anerkennung fanden in den NRW-Industrie- und Handelskammerbezirken auch die Leistungen von:

Industrie- und Handelskammer Aachen:

Sasche Serafimovski, Philipp Schönen, Sarah-Jane Müller, Fabian Tydex (alle DACHSER SE Logistikzentrum Maas-Rhein, Alsdorf)

Industrie- und Handelskammer zu Dortmund:

Betty Koerber (CARGOTRANS GmbH & Co. KG); Kilian Fischedick, Wibke Lehmann, Birte Wobig (alle DACHSER SE, Niederlassung Dortmund); Kassandra Fuchs, Erik Leukel (Schenker Deutschland AG, Dortmund)

Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg Wesel Kleve zu Duisburg:

Matthias Groß (Haeger & Schmidt International GmbH, Duisburg)

 

Industrie- und Handelskammer zu Köln:

Klaus Faßbender (DACHSER SE, Niederlassung Köln); Tim Hülsemann, Lisa Kleinganz, Niklas Pieper, Marc Pütz, Lukas Teschke (alle Emons Spedition GmbH, Köln); Benedikt Dürr, Jan Schäper, Daniel Walbröl (alle Hasenkamp Internationale Transporte GmbH, Köln-Frechen); Jakob Lichtenberg (United Parcel Service Deutschland Inc. & Co. OHG)

Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold:

Inga Heuer (DACHSER SE, Logistikzentrum Ostwestfalen-Lippe, Bad Salzuflen)

Industrie- und Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet:

Marie Babel, Dominik Im Winkel, Kerstin Knochenhauer (alle DACHSER SE, Logistikzentrum Herne)

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen:

Joel Banken, Thorsten Beermann, Raimund Fischer (alle Bildungswerk Verkehr Wirtschaft Logistik Nordrhein-Westfalen e. V., Münster); Rene Bertram, Simon Brähler, Fabian Necke (alle BTG Feldberg & Sohn GmbH & Co., Bocholt); Jan Dierksmeier, Marius Jürgens, Julia Kock, Christina Pfaffenberger (alle DACHSER SE, Niederlassung Rheine); Maximilian Gehrmann (Duvenbeck Logistics GmbH, Bocholt); Janine Brake, Markus Bruns, Heiner Doods, Carla Möllmann (alle Fiege Deutschland Stiftung & Co. KG, Zweigniederlassung Bocholt); Frederik Stegt (Geuer International GmbH, Senden); Vivien Sovari (Hamacher Logistik GmbH Intern. Spedition,Gronau); Max Eggermann (Klaeser Int. Fachspedition u. Fahrzeugbau GmbH, Herten); Marvin Bojahr, Philipp Kuklinski (beide LOXX Logistics GmbH, Gelsenkirchen); Philipp Gröber (Nellen & Quack GmbH & Co.KG, -THE GREEN LINE-, Gronau); Kevin Pollock (Norbert Redemann KG, Recklinghausen); Dominik Wefering (Rosner Logistik GmbH, Oelde); Jonas Früchting, Simon Lünenborg (beide SLC Service Logistik Company GmbH, Stadtlohn)

Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld:

Lea Adelbert (Hartmann International GmbH & Co. KG, Paderborn); Jonas Bisping, Marius Cordes, Johanna Lange, Jannik Mittendorf, Dennis Schlüter, Philipp Stapel, Sören Twelkemeier, Jonas Walter (alle Kraftverkehr Nagel GmbH & Co. KG, Versmold); Kevin Kaupmann (Anton Röhr GmbH & Co. KG, Rietberg); Jan-Niklas Herz (Schröder + Schierenberg Spedition GmbH, Porta Westfalica); Stefanie Mühlbauer (Wahl GmbH & Co. KG, Bielefeld)

Industrie- und Handelskammer Siegen:

Lukas Bayer, Elena Gerberhagen (beide SIS Internationale Speditions-GmbH, Neunkirchen)

Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen:

Marc Neuhaus (Cosi Stahllogistik GmbH & Co. KG, Hagen); Brit Bömer, Thomas Reinhoff, Denise Stolz, Nadine Stübs (alle Schenker Deutschland AG, Hagen); Christoph Hövener, Tobias Krüger, Tobias Schelp, Michelle Will (alle Winner Spedition GmbH & Co. KG, Iserlohn)

70 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung

Wago begrüßt neue Auszubildende und Studierende mit einer Welcome Week, die organisatorische Details klärt und das erste Kennenlernen erleichtert.

Wago

Die erste Woche nach Ausbildungsbeginn kombiniert bei Wago schon seit vielen Jahren Informationen rund um das Unternehmen und ein gemeinsames Freizeitprogramm, damit die Neuzugänge des Anbieters von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik Zeit zum Austausch und zum Knüpfen erster Freundschaften finden. „Mit unserer Welcome Week haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht“, erklärt Thomas Heimann, Leiter Ausbildung International, „sie erleichtert den ersten Schritt ins Berufsleben und lässt schnell ein Gemeinschaftsgefühl entstehen, das uns während der gesamten Ausbildungszeit besonders wichtig ist.“

Die 70 neuen Auszubildenden und Studierenden verbringen ihre ersten Tage bei Wago gemeinsam mit dem Ausbildungsteam und besuchen die deutschen Standorte in Minden und Sondershausen. Tagsüber stehen unter anderem eine Werksführung und Vorstellungen der einzelnen Abteilungen auf der Agenda. Neben der Theorie kommt auch die Praxis nicht zu kurz: Energiemanagement und Brandschutz werden mit Übungen veranschaulicht und bei einer Olympiade können die jungen Menschen ihr technisches Geschick unter Beweis stellen. Spieleabende, ein gemeinsames Grillevent oder der Besuch des Erlebnisbergwerks „Glückauf“ in Sondershausen sorgen für ein buntes Freizeitprogramm.

„Besonders wichtig ist uns das Prinzip „Von Azubis für Azubis“, erläutert Marcel Matzschke, Leiter der Ausbildungswerkstatt in Sondershausen, „unsere Auszubildenden, die schon länger bei Wago sind, gestalten die Woche mit und übernehmen Werksführungen. Außerdem stehen sie unseren Neuzugängen auch für Fragen rund um den Ausbildungsalltag zur Verfügung.“ Nele Kütemann, angehende technische Produktdesignerin, fühlt sich auch schon gut bei Wago aufgehoben: „Ich habe viele Informationen zum Unternehmen bekommen und kenne jetzt meine Ansprechpartner. Alle sind sehr nett; ich bin schon gespannt wie es mit der Ausbildung weiter geht und freue mich auf die nächste Zeit.“

Da die Ausbildungsplätze des Unternehmens stark nachgefragt werden, sollten interessierte Schulabgänger des Jahres 2017 ihre Bewerbungsunterlagen bereits jetzt einreichen.

Über Wago

Die Wago Kontakttechnik GmbH & Co KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operierendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international richtungweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist WAGO Weltmarktführer. WAGO beschäftigt weltweit mehr als 7200 Mitarbeiter, davon rund 3300 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 720 Millionen Euro.