Ausbildung im Personalwesen

Das Personalwesen gewinnt im Unternehmensalltag immer mehr an Bedeutung. So haben sich mit der Zeit zahlreiche Ausbildungsberufe und Tätigkeitsfelder in diesem Bereich entwickelt. Eine Ausbildung im Personalwesen bringt einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag mit sich, bei dem jeder Tag aufs Neue von spannenden Herausforderungen begleitet wird.

Was macht eine Ausbildung im Personalwesen aus?

Die geläufigste Ausbildung im Personalwesen ist wohl die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann bzw. zur Personaldienstleistungskauffrau. Diese Ausbildung erfordert grundsätzlich keinen Schulabschluss, in der Praxis besitzen jedoch die meisten Auszubildenden das Abitur oder eine Fachhochschulreife. Die Ausbildung im Personalwesen selbst dauert insgesamt drei Jahre und wird mit einer Abschlussprüfung der IHK bestanden. Während der Dauer der Ausbildung im Personalwesen wechseln sich sowohl die betriebliche Praxis als auch der Berufsschulunterricht ab. Weiterlesen?

Ausbildung zum Automobilkaufmann
Automobilkaufmann/-frau
Ausbildung zum Bankkaufmann
Bankkaufmann/-frau
Duales Studium Allgemeine Verwaltung
Duales Studium Allgemeine Verwaltung
Duales Studium BA Betriebswirtschaftslehre
Duales Studium BA Betriebswirtschaftslehre
Duales Studium Banking and Finance
Duales Studium Banking and Finance
Duales Studium Diplom Verwaltungswirt
Duales Studium Diplom Verwaltungswirt (LL.B./B.A.)
Duales Studium Handel
Duales Studium Händler/in
Duales Studium Kreisinspektor/in
Duales Studium Kreisinspektor/in
Duales Studium Stadtinspektoranwärter/in
Duales Studium Stadtinspektoranwärter/in
Duales Studium Wirtschaftsinformatik
Duales Studium Wirtschaftsinformatiker/in
Duales Studium Wirtschaftsingenieur
Duales Studium Wirtschaftsingenieur/in
Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste
Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste
Ausbildung zum Finanzwirt
Finanzwirt/in
Fremdsprachensekretär
Fremdsprachensekretär/in
Ausbildung zum Handelsassistent
Handelsassistent/in
Ausbildung zum Handelsfachwirt
Handelsfachwirt/in
Ausbildung zum Hotelkaufmann
Hotelkaufmann/-frau
Ausbildung zum Immobilienkaufmann
Immobilienkaufmann/-frau
Ausbildung zum Industriekaufmann
Industriekaufmann/-frau
Ausbildung zum Informatikkaufmann
Informatikkaufmann/-frau
Ausbildung zum Justizfachangestellten
Justizfachangestellte/r
Justizfachwirt
Justizfachwirt/in
Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement
Kaufmann/-frau für Büromanagement
Ausbildung Kaufmann für Dialogmarketing
Kaufmann/-frau für Dialogmarketing
Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation
Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation
Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung
Ausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit
Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit
Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen
Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen
Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel
Kaufmann/-frau im Einzelhandel
Ausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen
Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen
Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel
Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
Ausbildung zum Kreissekretär
Kreissekretär/in-Anwärter/in
Ausbildung zum Medienkaufmann Digital & Print
Medienkaufmann/-frau Digital & Print
Ausbildung zum Medizinischen Dokumentationsassistenten
Medizinische/r Dokumentationsassistent/in
Ausbildung zum Medizinischen Fachangestellten
Medizinische/r Fachangestellte/r (MFA)
Ausbildung Patentfanwaltsfachangestellte
Patentanwaltsfachangestellte/r
Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann
Personaldienstleistungskaufmann/-frau
Ausbildung zum Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten
Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r (PKA)
Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten
Polizeivollzugsbeamter/in
Ausbildung zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r
Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten
Sozialversicherungsfachangestellte/r
Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
Ausbildung zum Steuerfachangestellten
Steuerfachangestellte/r
Ausbildung zum Tourismuskaufmann
Tourismuskaufmann/frau
Veranstaltungskaufmann
Veranstaltungskaufmann/frau
Ausbildung zum Verkäufer
Verkäufer/in
Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten
Verwaltungsfachangestellte/r

Aufgaben von Personaldienstkaufmännern/-frauen

Die alltägliche Berufspraxis eines/einer Personaldienstleistungskaufmanns/-frau besteht vor allem in der Beschaffung, Entwicklung und Verwaltung des unternehmensinternen Mitarbeiterstamms. Solltest Du Dich für diesen Beruf entscheiden, zählen zu Deinen Aufgabengebieten unter anderem das Erstellen von Stellenanzeigen, das Führen von Bewerbungsgesprächen, die Entgeltabrechnung und Personaleinsatzplanung sowie das Vertragswesen und eventuell auch die Personalvermittlung. Als Personaldienstleistungskaufmann bzw. Personaldienstleistungskauffrau bist Du die Schnittstelle zwischen dem Unternehmen samt Führungsebene und den Angestellten – und hast als direkte Ansprechperson eine Menge persönlichen Kontakt mit einer Vielzahl an Menschen.

Lohnt sich eine Ausbildung im Personalwesen?

Der Beruf des Personaldienstleistungskaufmanns bzw. der Personaldienstleistungskauffrau birgt viele Überraschungen, anregende Gespräche, aber auch schwierige Entscheidungen. Als Personaler/in lernst Du ständig neue Leute kennen und bist für die stimmige Zusammenstellung eines oder mehrerer Teams verantwortlich. Mit der Auswahl der richtigen Arbeitnehmer trägst Du somit entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei.

Was muss man als Personaldienstkaufmann/-frau mitbringen?

Sowohl in der Industrie als auch im Handel werden ständig neue, gute Nachwuchskräfte für das Personalwesen gesucht. Um hier Fuß fassen zu können, solltest Du eine ausgeprägte Konflikt- und Vermittlerfähigkeit, viel Selbstbewusstsein sowie eine überdurchschnittliche Kommunikationsstärke mitbringen. Ebenso gehören Sorgfalt, Selbstorganisation sowie Menschenkenntnis und Empathie zu den Dingen, die Du zu Deinen Stärken zählen solltest. In der Schule hattest Du eine besonders hohe Affinität zu Fächern wie Deutsch, Mathe, Wirtschaft und Recht? Du arbeitest gerne im Büro und bevorzugst geregelte Arbeitszeiten? Dann kommt die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann bzw. zur Personaldienstleistungskauffrau definitiv für Dich infrage.

Weitere Ausbildungen im Personalwesen

Neben der gängigsten Ausbildung zum  Personaldienstleistungskaufmann bzw. zur Personaldienstleistungskauffrau gibt es im Personalwesen auch noch andere Spezialisierungen und Tätigkeitsbereiche. So kannst Du Dich beispielsweise als Personalsachbearbeiter/-in, Personalmanager/-in, Personalentwickler/-in, Personal-assistent/-in,  Personalberater/-in oder Headhunter/-in ausbilden lassen. Wenn Du Dich zusätzlich weiterbilden möchtest, sind Schwerpunkte im Bereich HR, Recht oder Psychologie empfehlenswert.

Gehälter im Personalwesen

Im Personalwesen hängt die Gehaltsfrage, wie bei vielen anderen Berufen auch, davon ab, welche Ausbildung Du abgeschlossen hast und über welche Zusatzqualifikationen Du verfügst. Als Personaldienstleistungskaufmann bzw. Personaldienstleistungskauffrau wirst Du ein Durchschnittsgehalt beziehen, das Du jedoch durch Fortbildungen oder ein anschließendes Studium aufbessern kannst. So würdest Du als Personalmanager/-in zum Beispiel ein höheres Gehalt beziehen, da für diesen Beruf ein Studium vorausgesetzt wird.

Duales Studium im Personalwesen als Alternative

Auch im Bereich der Personalwirtschaft ist es möglich, ein duales Studium im Personalwesen als Ausbildungsweg zu wählen. Dieser Bildungsweg bringt einige Vorteile gegenüber einer klassischen Ausbildung mit sich: Ein duales Studium im Bereich Personalwesen wird in der Regel mit dem Studiengang Personalmanagement angeboten. Je nach Betrieb gibt es hierbei unterschiedliche Varianten, wie zum Beispiel eine Ausbildung in Kombination mit einem Studium oder eine Festanstellung bzw. ein Praktikum, das neben dem Studium läuft.

Lohnt sich ein duales Studium in der Personalwirtschaft?

In beiden Fällen profitierst Du von dem wesentlichen Vorteil, den ein duales Studium mit sich bringt: dem direkten Miteinander von Praxis und Theorie. Auf diese Weise kannst Du die gelernten Inhalte sofort anwenden und zahlreiche Erfahrungen in der Praxis sammeln. Zusätzlich bieten sich Dir beste Zukunftsperspektiven, da Du im Ausbildungsbetrieb bereits viele Kontakte für Deinen weiteren beruflichen Werdegang knüpfen kannst. Viele Arbeitgeber übernehmen im Nachhinein auch selbst die von ihnen ausgebildeten Mitarbeiter, die sich schon beweisen konnten.

Welche Möglichkeiten ergeben sich nach einer Ausbildung im Personalwesen?

Nach Deiner Ausbildung im Personalwesen kannst Du Dich sowohl im Öffentlichen Dienst als auch in der freien Marktwirtschaft bewerben. Egal, ob Industrie oder Handel, gute Personaler/innen werden in jedem größeren Betrieb gesucht. Besonders größere Unternehmen eignen sich optimal für eine Ausbildung im Personalwesen, da hier ein häufigerer Mitarbeiterwechsel stattfindet und somit ein umfangreicheres Arbeitsvolumen im Bereich des Personalwesens aufkommt. Statt in einer Personalabteilung aktiv zu werden, könntest Du Dich nach Deiner Ausbildung jedoch auch selbstständig machen und freiberuflich als Headhunter/in oder Unternehmensberater/in arbeiten.

Ausbildung im Personalwesen: Was Betriebe beachten müssen

Auszubilden bedeutet auch immer Verantwortung. Hierbei muss stets gewährleistet sein, dass der bzw. die Auszubildende die Lehrinhalte bestmöglich vermittelt bekommt und daher für die jeweiligen Zeiten, zu denen die Berufsschule stattfindet, freigestellt wird. Der Ausbilder ist dazu verpflichtet, seinen Auszubildenden die täglichen Arbeitsabläufe nahezubringen, sie bei Fragen aller Art zu unterstützen und regelmäßig das Berichtsheft zu kontrollieren. Zudem muss der Betrieb in jedem Fall als Ausbildungsbetrieb zugelassen sein.

Was macht eine Ausbildung im Personalwesen aus?

Die geläufigste Ausbildung im Personalwesen ist wohl die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann bzw. zur Personaldienstleistungskauffrau. Diese Ausbildung erfordert grundsätzlich keinen Schulabschluss, in der Praxis besitzen jedoch die meisten Auszubildenden das Abitur oder eine Fachhochschulreife. Die Ausbildung im Personalwesen selbst dauert insgesamt drei Jahre und wird mit einer Abschlussprüfung der IHK bestanden. Während der Dauer der Ausbildung im Personalwesen wechseln sich sowohl die betriebliche Praxis als auch der Berufsschulunterricht ab.

Aufgaben von Personaldienstkaufmännern/-frauen

Die alltägliche Berufspraxis eines/einer Personaldienstleistungskaufmanns/-frau besteht vor allem in der Beschaffung, Entwicklung und Verwaltung des unternehmensinternen Mitarbeiterstamms. Solltest Du Dich für diesen Beruf entscheiden, zählen zu Deinen Aufgabengebieten unter anderem das Erstellen von Stellenanzeigen, das Führen von Bewerbungsgesprächen, die Entgeltabrechnung und Personaleinsatzplanung sowie das Vertragswesen und eventuell auch die Personalvermittlung. Als Personaldienstleistungskaufmann bzw. Personaldienstleistungskauffrau bist Du die Schnittstelle zwischen dem Unternehmen samt Führungsebene und den Angestellten – und hast als direkte Ansprechperson eine Menge persönlichen Kontakt mit einer Vielzahl an Menschen.

Lohnt sich eine Ausbildung im Personalwesen?

Der Beruf des Personaldienstleistungskaufmanns bzw. der Personaldienstleistungskauffrau birgt viele Überraschungen, anregende Gespräche, aber auch schwierige Entscheidungen. Als Personaler/in lernst Du ständig neue Leute kennen und bist für die stimmige Zusammenstellung eines oder mehrerer Teams verantwortlich. Mit der Auswahl der richtigen Arbeitnehmer trägst Du somit entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei.

Was muss man als Personaldienstkaufmann/-frau mitbringen?

Sowohl in der Industrie als auch im Handel werden ständig neue, gute Nachwuchskräfte für das Personalwesen gesucht. Um hier Fuß fassen zu können, solltest Du eine ausgeprägte Konflikt- und Vermittlerfähigkeit, viel Selbstbewusstsein sowie eine überdurchschnittliche Kommunikationsstärke mitbringen. Ebenso gehören Sorgfalt, Selbstorganisation sowie Menschenkenntnis und Empathie zu den Dingen, die Du zu Deinen Stärken zählen solltest. In der Schule hattest Du eine besonders hohe Affinität zu Fächern wie Deutsch, Mathe, Wirtschaft und Recht? Du arbeitest gerne im Büro und bevorzugst geregelte Arbeitszeiten? Dann kommt die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann bzw. zur Personaldienstleistungskauffrau definitiv für Dich infrage.

Weitere Ausbildungen im Personalwesen

Neben der gängigsten Ausbildung zum  Personaldienstleistungskaufmann bzw. zur Personaldienstleistungskauffrau gibt es im Personalwesen auch noch andere Spezialisierungen und Tätigkeitsbereiche. So kannst Du Dich beispielsweise als Personalsachbearbeiter/-in, Personalmanager/-in, Personalentwickler/-in, Personal-assistent/-in,  Personalberater/-in oder Headhunter/-in ausbilden lassen. Wenn Du Dich zusätzlich weiterbilden möchtest, sind Schwerpunkte im Bereich HR, Recht oder Psychologie empfehlenswert.

Gehälter im Personalwesen

Im Personalwesen hängt die Gehaltsfrage, wie bei vielen anderen Berufen auch, davon ab, welche Ausbildung Du abgeschlossen hast und über welche Zusatzqualifikationen Du verfügst. Als Personaldienstleistungskaufmann bzw. Personaldienstleistungskauffrau wirst Du ein Durchschnittsgehalt beziehen, das Du jedoch durch Fortbildungen oder ein anschließendes Studium aufbessern kannst. So würdest Du als Personalmanager/-in zum Beispiel ein höheres Gehalt beziehen, da für diesen Beruf ein Studium vorausgesetzt wird.

Duales Studium im Personalwesen als Alternative

Auch im Bereich der Personalwirtschaft ist es möglich, ein duales Studium im Personalwesen als Ausbildungsweg zu wählen. Dieser Bildungsweg bringt einige Vorteile gegenüber einer klassischen Ausbildung mit sich: Ein duales Studium im Bereich Personalwesen wird in der Regel mit dem Studiengang Personalmanagement angeboten. Je nach Betrieb gibt es hierbei unterschiedliche Varianten, wie zum Beispiel eine Ausbildung in Kombination mit einem Studium oder eine Festanstellung bzw. ein Praktikum, das neben dem Studium läuft.

Lohnt sich ein duales Studium in der Personalwirtschaft?

In beiden Fällen profitierst Du von dem wesentlichen Vorteil, den ein duales Studium mit sich bringt: dem direkten Miteinander von Praxis und Theorie. Auf diese Weise kannst Du die gelernten Inhalte sofort anwenden und zahlreiche Erfahrungen in der Praxis sammeln. Zusätzlich bieten sich Dir beste Zukunftsperspektiven, da Du im Ausbildungsbetrieb bereits viele Kontakte für Deinen weiteren beruflichen Werdegang knüpfen kannst. Viele Arbeitgeber übernehmen im Nachhinein auch selbst die von ihnen ausgebildeten Mitarbeiter, die sich schon beweisen konnten.

Welche Möglichkeiten ergeben sich nach einer Ausbildung im Personalwesen?

Nach Deiner Ausbildung im Personalwesen kannst Du Dich sowohl im Öffentlichen Dienst als auch in der freien Marktwirtschaft bewerben. Egal, ob Industrie oder Handel, gute Personaler/innen werden in jedem größeren Betrieb gesucht. Besonders größere Unternehmen eignen sich optimal für eine Ausbildung im Personalwesen, da hier ein häufigerer Mitarbeiterwechsel stattfindet und somit ein umfangreicheres Arbeitsvolumen im Bereich des Personalwesens aufkommt. Statt in einer Personalabteilung aktiv zu werden, könntest Du Dich nach Deiner Ausbildung jedoch auch selbstständig machen und freiberuflich als Headhunter/in oder Unternehmensberater/in arbeiten.

Ausbildung im Personalwesen: Was Betriebe beachten müssen

Auszubilden bedeutet auch immer Verantwortung. Hierbei muss stets gewährleistet sein, dass der bzw. die Auszubildende die Lehrinhalte bestmöglich vermittelt bekommt und daher für die jeweiligen Zeiten, zu denen die Berufsschule stattfindet, freigestellt wird. Der Ausbilder ist dazu verpflichtet, seinen Auszubildenden die täglichen Arbeitsabläufe nahezubringen, sie bei Fragen aller Art zu unterstützen und regelmäßig das Berichtsheft zu kontrollieren. Zudem muss der Betrieb in jedem Fall als Ausbildungsbetrieb zugelassen sein.