Ausbildung im Sportbereich – starte durch als Trainer, Choreograph, Skilehrer und vieles mehr


Ausbildung im Sportbereich

Ausbildung im Sportbereich – starte durch als Trainer, Choreograph, Skilehrer und vieles mehr

Du liebst Bewegung und hasst die Vorstellung davon, von 9 bis 5 Uhr im Büro zu sitzen? Du hast ein gesundes Verhältnis zu Deinem Körper und willst Deine Leidenschaft zum Beruf machen? Dann könnte eine Ausbildung im Sportbereich genau das Richtige für Dich sein. Täglich viel Bewegung, regelmäßiger Kontakt mit anderen Menschen, die Deine Begeisterung für Sport teilen, immer auf Achse und ein Job, bei dem Dir niemals langweilig wird, erwarten Dich.

Berufe im Sportbereich bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten. Du kannst eine Ausbildung im Fitnessbereich anstreben oder Dich den Themen Ernährung und Diäten widmen. Auch im Wellnessbereich gibt es viele Berufsmöglichkeiten, genauso wie im Medizinischen Bereich. Und für besonders Stressresistente bieten sich Jobs bei der Polizei, Feuerwehr oder als Rettungssanitäter an.

Die spannendsten Ausbildungen im Sportbereich

  • Als Trainer im Fitnessbereich ist es Deine Aufgabe, Deine Kunden zu motivieren und die idealen Trainingspläne für sie zusammenzustellen. Die Möglichkeiten in diesem Job sind breit gefächert. Du kannst in Sport- und Fitnessvereinen arbeiten, dich als Personal Trainer selbstständig machen oder auch andere Sportler trainieren.
  • Zum Beruf des Choreographen und Tanzlehrers gehören neben Fitness auch ein gutes Rhythmusgefühl und die Liebe zur Musik. In Deinen Kursen zeigst Du den Menschen neue Tanzschritte, führst sie in neue Stile ein und steckst sie mit Deiner Begeisterung an. Wenn Du das Tanzen liebst und zum Beruf machen möchtest, könnte die Ausbildung zum Tanzlehrer genau das Richtige für Dich sein.
  • Als Sport- und Fitnesskaufmann wird dir niemals langweilig. Du arbeitest täglich mit Kunden in Sport- und Fitnessvereinen zusammen, erstellst Trainingspläne und organisierst das Training ebenso wie diverse Kurse. Aber aufgepasst: Du hast auch einiges an Bürotätigkeiten vor Dir. Nämlich dann, wenn es darum geht, Verträge aufzusetzen, Rechnungen zu schreiben, Trainingspläne zu koordinieren und Sportveranstaltungen vorzubereiten.
  • Bist Du vor allem gerne im Winter aktiv, könnte die Ausbildung zum Skilehrer bzw. Schneesportlehrer genau das Richtige für Dich sein. Hier darfst Du jeden Tag draußen sein und andere für deine Lieblingssportarten begeistern. Im Schneesport stehen Dir Ausbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen zur Verfügung. Ski Alpin, Snowboard, Langlauf und Telemark.
  • Als Bewegungspädagoge für Gymnastik, Tanz und Sport erstellst Du Trainingspläne und -einheiten für Menschen jeden Alters. Du verhilfst ihnen zu einem besseren Körpergefühl, einer gesteigerten Gesundheit und natürlich zu mehr Spaß. Deine Arbeitsorte sind Turnhallen, Sportvereine, Schwimmbäder und Freizeitanlagen.
  • Wenn Du Pferde liebst und gerne reitest, könnte der Beruf des Pferdewirts etwas für Dich sein. In Deiner Ausbildung lernst Du alles über Pferde, die richtige Haltung, die Zucht und das Reiten. Hierbei hast Du die Wahl zwischen fünf verschiedenen Fachrichtungen:
    • Pferdezucht
    • Pferdehaltung und Service
    • Pferderennen
    • Klassische Reitausbildung
    • Spezialreitwesen
    • Je nachdem, wo Deine Vorlieben liegen, kannst Du Dich als Pferdewirt spezialisieren und eine entsprechende Weiterbildung machen.
  • Der Physiotherapeut braucht vor allem Geduld und Einfühlungsvermögen. In diesem Beruf geht es nicht nur um den Sport an sich, sondern vor allem um Gesundheit und Rehabilitation. Du arbeitest in Krankenhäusern, Rehakliniken und Physiotherapiepraxen. Deine Aufgabe ist es, kranken Menschen gegen ihre Schmerzen zu helfen und gesunden Patienten Übungen zur Vorbeugung von Krankheiten zu zeigen. Auch Unfallopfer und ältere Menschen gehören zu Deinen Kunden. Du motivierst sie vielleicht nicht zu sportlichen Bestleistungen, aber Du übernimmst eine wichtige Rolle im Heilungsprozess und kannst diesen Leuten ein Stück Lebensqualität zurückgeben.
  • Für Wasserratten und Sonnenanbeter bietet sich der Beruf des Fachangestellten für Bäderbetriebe an. Hier darfst Du nicht nur den ganzen Sommer über draußen im Freibad verbringen, sondern nach abgeschlossener Ausbildung auch Schwimmkurse geben, Schwimmabzeichen überreichen und Badegäste beaufsichtigen. Aber auch Erste-Hilfe-Maßnahmen und die Säuberung und Instandhaltung der Bäder gehören zu Deinen Aufgaben.
  • Liegen deine Interessen nicht nur im Fitnessbereich, sondern auch bei den Themen Gesundheit und Ernährung, solltest Du Dir den Beruf des Diätassistenten näher ansehen. Die dreijährige Ausbildung erfolgt in theoretischen und praktischen Einheiten an einer staatlich erkannten Schule. Nach Deiner Ausbildung kannst Du in vielen Bereichen arbeiten. In Kliniken mit Patienten, die aus gesundheitlichen oder psychischen Gründen eine besondere Ernährung benötigen, in der Forschung, im Verpflegungsmanagement oder auch im Bereich Public Health wirst du aktiv.
  • Für den Beruf des Musicaldarstellers musst Du körperlich nicht nur in Topform sein, sondern auch eine fantastische Stimme mitbringen. Und Ehrgeiz, denn der nächste Auftritt ist nie garantiert. Dafür gibt es kein vergleichbares Gefühl wie das, auf der Bühne zu stehen und vor einem Publikum zu performen. Du bist sportlich, kannst singen und hast den nötigen Ehrgeiz? Dann los!
  • Als Rettungssanitäter gehört Stress zu Deinem Job dazu, dafür wird aber auch kein Tag wie der andere sein. In diesem Beruf musst Du nicht nur körperlich fit und engagiert, sondern vor allem belastbar sein. Dafür lernst Du während Deiner Ausbildung alles, um anderen Menschen das Leben retten zu können. Für den Beruf des Rettungssanitäters gibt es jedoch keine staatlichen Vorgaben. Vielmehr entscheidet jedes Bundesland über die Art und Weise dieser Ausbildung. Also solltest Du Dich im Vorfeld gründlich informieren.

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