Ausbildungsstart: So machst Du einen guten ersten Eindruck


Ausbildungsstart

Du hast im Vorstellungsgespräch überzeugt, Deinen Ausbildungsvertrag unterschrieben und bist bereit für den Ausbildungsstart? Dann haben wir von azubify einige Tipps für Dich, wie Du einen guten ersten Eindruck hinterlässt! Schließlich möchtest Du als Azubi glänzen und Deine Ausbildung erfolgreich abschließen. Grade zu Beginn ist es wichtig, dass Du Deine neuen Vorgesetzten von Dir überzeugst. Wenn Du folgende 5 Punkte berücksichtigst, gelingt Dir der perfekte Start an Deinem neuen Ausbildungsplatz!

Tipp 1: Sei pünktlich

Okay, das klingt banal, aber trotzdem ist Pünktlichkeit ein wichtiger Faktor, um in Deinem Ausbildungsbetrieb einen guten Start hinzulegen. Gleichzeitig zeigst Du damit, dass sich Deine Vorgesetzten auf Dich verlassen können. Damit das mit der Pünktlichkeit auch klappt, solltest Du Dir im Vorfeld Gedanken machen, wie Du zu Deiner Arbeitsstelle kommst. Schau Dir die Fahrpläne von Bussen oder Zügen an. Solltest Du mit dem Auto fahren, kannst Du eine Testfahrt machen und zusätzliche Zeit einplanen, falls Du auf stark befahrenen Straßen unterwegs bist.

Tipp 2: Lerne Deinen neuen Betrieb kennen

Jedes Unternehmen hat ein anderes Betriebsklima. Das Miteinander in einer Bank ist zum Beispiel ganz anders als in einem Unternehmen, das im kreativen Bereich tätig ist. Wahrscheinlich konntest Du Dir schon im Vorstellungsgespräch ein Bild davon machen, ob es eher locker oder streng zugeht. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen, solltest Du Dich den Umgangsformen in Deinem Betrieb anpassen. Das gelingt am besten, wenn Du in den ersten Tagen beobachtest und viel zuhörst. Hierbei kannst Du einiges über das Unternehmen lernen. Gleichzeitig solltest Du Interesse zeigen und dich bei Deinen neuen Kollegen höflich vorstellen. Grundsätzlich empfehlen wir Dir, erstmal alle zu siezen, wenn Dir direkt das Du angeboten wird, cool! Falls nicht, solltest Du als Neuling niemanden duzen.

Tipp 3: Stelle Fragen

Du fühlst Dich unsicher, Dir sind Deine Rechte und Pflichten noch nicht 100-prozentig klar? Dann scheue Dich nicht, Deine Fragen zu stellen. Wenn Dir Sachen unklar sind, dann spreche sie offen an. Nur so kannst Du erfahren, was von Dir erwartet wird. Außerdem zeigst Du damit Interesse an Deinem Ausbildungsplatz und das wird gerne gesehen!

Tipp 4: Übernimm Deine Aufgaben verantwortungsvoll

Gerade am Anfang ist alles viel für Dich: Neue Gesichter, ein komplett neuer Rhythmus und vor allem neue Aufgaben. Dass Du gerade zu Beginn vielleicht ein wenig überfordert bist, ist ganz normal. Versuche daher Deine Arbeit verantwortungsvoll zu übernehmen. Möglicherweise klappt am Anfang nicht alles optimal und Du brauchst viel Konzentration, um neu Gelerntes umzusetzen. So geht es den meisten Azubis. Solltest Du irgendwann nicht weiterwissen, raten wir von azubify Dir, um Hilfe zu bitten. Es ist überhaupt kein Problem, nachzufragen, wenn Du nicht weißt, wie Du eine Aufgabe am besten lösen sollst.

Tipp 5: Nimm Kritik nicht persönlich

Wie bereits erwähnt, kannst Du nicht direkt alles fehlerlos umsetzen: Wenn also mal was schiefläuft, musst Du mit Kritik rechnen. Denke daran, dass Kritik dazu dient, Dich auf Deinen späteren Beruf vorzubereiten. Stecke also den Kopf nicht in den Sand, sondern nutze Kritik, um es das nächste Mal besser zu machen! Wenn Du eingeschnappt auf eine Beanstandung reagierst, hinterlässt Du kein gutes Bild bei Deinen Kollegen und den Vorgesetzten.

Welche Regelungen gelten für Dich?

Damit Dein Ausbildungsstart perfekt gelingt, raten wir Dir, nicht planlos Deine neue Stelle anzutreten. Zum einen hast Du Deinen Ausbildungsvertrag als Grundlage, in dem alle wichtigen Punkte festgehalten sind. Dazu zählen beispielsweise Deine Arbeitszeit, die Probezeit, die Ausbildungsvergütung und Dein Urlaubsanspruch. Daneben gibt es vom Gesetzgeber Regelungen für Auszubildende und Ausbilder. Das heißt, beide Seiten müssen sich an den Vertrag und an die Punkte aus dem Berufsbildungsgesetz halten, damit eine erfolgreiche Ausbildung möglich ist.

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